Wacht auf Erdenkinder

Wacht auf Erdenkinder

Wacht auf! Ihr wandelt in meinem Segen. Verlasst die Ebene der Angst, des Mangeldenkens, und erkennt eure göttliche Größe und Schönheit. Schöpfer seid Ihr. Mächtig und groß ist eure Wirkkraft. Warum nur macht ihr euch klein, lasst euch erdrücken von euren Sorgen, euch lähmen von täglich neuen Schreckens-Nachrichten, dem Versagen eurer Politiker, dem Geschrei der rechtspopulistischen Demagogen, die an Macht zulegen durch eure Angst.

Ja, so ist es. Erkennt eure Beteiligung in diesem Spiel. Ihr ermächtigt diese Politiker. Sie nähren sich aus eurer Angst und eurem Schrecken.

Erhebt euch aus euren bequemen Sesseln der Sicherheit. Steht auf, wie es mancherorts schon geschieht. Doch beantwortet das Geschrei nicht mit Geschrei, denn das verlängert den Status quo. Steht auf, zeigt Präsenz. Schließt euch an, reiht euch ein in die friedlichen Demonstrationen, die schon vielerorts unterwegs sind. Mit eurer Präsenz und vor allem mit der Kraft und Liebe eurer Herzen werdet ihr die neue Erde erschaffen. Zeigt Mitgefühl mit den Schwachen eurer Gesellschaft, mit den aus Kriegen und Krisengebieten flüchtenden Menschen, Mitgefühl für eure Nächsten, die ohne Arbeit, krank oder alt sind. Erwacht in eure Menschlichkeit. eure Angst und eure Sensationslust nähren die dunklen Kräfte der Macht.

Wie könnt ihr sie aushungern? Indem ihr sie nicht beachtet. Wie gehen Eltern mit ihren Kindern um, wenn sie auffällig, aufsässig werden? Je mehr sie den Auffälligkeiten Beachtung schenken, umso mehr treten sie in Erscheinung. Ja, ihr habt das Gleichnis verstanden. In Wahrheit ist es ein Schrei nach Liebe.

Die Eltern sind gut beraten, die sich in aller Ruhe die Sorgen und Nöte dieser Kinder anhören, ihnen zuhören, ohne sich von ihnen tyrannisieren zu lassen. Kinder brauchen die ungeteilte Aufmerksamkeit ihrer Eltern, ihr Wohlwollen, ihre Beständigkeit, vor allem ihre uneingeschränkte Liebe und ihr Verständnis. Schenkt euren Kindern eure Liebe, euer Verständnis, statt sie mit euren überhöhten Forderungen und Erwartungen unter Druck zu setzen.

Noch einmal, und immer wieder müsst Ihr es hören: Die Liebe ist die stärkste Kraft im Universum. Beginnt mit der Liebe zu euch selbst, auch wenn dies die schwierigste Aufgabe ist. Nur indem ihr euch selbst liebt, Eure Körper beachtet und mit guter Nahrung versorgt, euch  Schönes gönnt – dazu braucht man nicht unbedingt Geld –  wenn ihr euch eures Lebens freut und euch dem Strom der alles erschaffenden Liebe anschließt, dann, nur dann werdet ihr den Frieden im Herzen und tiefes Vertrauen finden. Dann, nur dann wird es euch möglich sein, die Nöte eurer Kinder, eurer Nachbarn, der Alten und Schwachen in eurem Land und in der Welt mit den Augen der Liebe zu sehen. Dann, erst dann werdet ihr eure Liebe zur Demokratie, zum solidarischen geordneten Miteinander wiederentdecken und fördern.

Zu lange schon wird der Gott des Geldes angebetet. Er ist kalt, machtbesessen und erbarmungslos. Dem Geld wird eine über das Zahlungsmittel hinausgehende überhöhte Bedeutung beigemessen, die fast mystisch ist. Macht es euch glücklich? Nein? Es beruhigt euch?

Was bringt euch zum Strahlen? Ein Sonnenaufgang, ein Kinderlächeln, eine Blume auf eurem Schreibtisch, ein Schmetterling, eine unerwartete Geste der Dankbarkeit, ein kleines Geschenk, ein Lob? Es sind eher die kleinen Kostbarkeiten. Schenkt ihnen Beachtung. Freut euch, seid dankbar, seid dankbar! Schreibt es auf euer handy-memo, in euren Kalender. Heute: Dankbar sein! Mit Dankbarkeit zieht ihr die Fülle in eure Leben. Liebe, Dankbarkeit, Freude und Vertrauen sind die wichtigsten Zutaten für euer Lebensmenü. Singt und lacht wie die Kinder, so seid ihr in dem Strom der Liebe, der sich ausbreitet.

Erinnert euch:

Ihr seid die Schöpfer der neuen Erde. Ihr erschafft die neue humane Weltengemeinschaft. Ihr sät den Frieden. Ihr setzt euch ein für Gerechtigkeit und Mitgefühl, für Klimaschutz und Nachhaltigkeit, für den grünen Planeten, auf dem auch eure Kinder und Kindeskinder mit Freude leben werden.

Dafür danke ich euch.

Heute schon von Herzen gelacht? Heute schon gesungen? Heute schon Liebe verschenkt? Ja? – Schön!  Das ist der Anfang.

Lasst euch nicht erschüttern vom Säbelrasseln der dunkler Gegenmacht der Liebe, die Ohnmacht, Angst und Zwietracht sät. Es ist ein letztes Aufbäumen. Liebe, Friede und Mitgefühl werden sein auf der Erde bald, schon bald. Ergreift die Initiative! Zeigt euch! Steht auf und handelt aus der Liebe eurer Herzen.

Ich, die Große Mutter des Himmels und der Erde. begleite und beschütze euch.

Ich, die Große Mutter, segne euch

Amen

Schreibe einen Kommentar